Glücksspielgesetz & Regulierungen in der Schweiz: Ultimatives Guide 2020

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Tomas Maier
Glücksspielgesetz in der Schweiz

Das Glücksspielgesetz in der Schweiz ist ein kontroverses Thema. Denn obwohl es schon vor einem Jahr in Kraft trat, sind sich noch viele nicht ganz sicher – ungefähr 70% der Spieler, welche Regeln überhaupt gelten und wo man jetzt noch online im Casino spielen kann. Da es im Jahr 2020 bei den Regelungen einige Änderungen gab, welche auch vom Bund publiziert wurden, sollte man sich unbedingt informieren, um auf dem neusten Stand zu bleiben.

Wir werden für Schweizer Spieler, die gerne in einem Online Casino spielen möchten, alle wichtigen Regeln und Merkmale des Geldspielgesetzes erläutern. Wir werden die Casino Lizenzen besprechen, die verschiedenen Angebote von Casinos und auch Themen wie Poker, Sportwetten und Kleinlotterien näher betrachten. Im Großen und Ganzen sollen Sie als Spieler ein ultimatives Guide zum neue Glücksspielgesetz in der Schweiz und die Folgen für Casinos erhalten.

Glücksspielgesetz: Informationen für den Sommer 2020

Seit der Einführung des Glücksspielgesetzes im letzten Jahr hat sich einiges geändert. Das wichtigste möchten wir Ihnen nicht vorenthalten und detailliert, von unseren Experten aufgearbeitet Ihnen näherbringen. Die wichtigsten Fakten über das Geldspielgesetz wurden schon auf den Tisch gelegt. Hierbei geht es nur um Unterschiede oder Änderungen seit dem Beginn dieses Gesetzes.

Das neuste was sich in diesem Jahr im Bereich Spielbanken Konzession getan hat, war am 29. April, wo die Eidgenössische Kommission für Spielbanken (ESBK) das Casino Meyrin aus Lugano auf die Liste, der Lizenzierten Casinos hinzugefügt hat. Die Liste mit den Casinos, welche online Casinos legal in der Schweiz sind, findet man direkt auf der Webseite des ESBKs. Zudem wird eine Liste mit anderen online Spielbanken mit Schweizer Standorten aufgeführt.

Das ESBK übergibt seit des Inkrafttretens des Geldspielgesetzes die ganze Verwaltung der Listen und Statistiken an die Comlot, welche jährlich eine Gross- und Kleinspielstatistik führt. Diese listet zum Beispiel auf, ob sich Online Casinos ohne Lizenz in der Schweiz breit machen wollten. Derzeit befindet sich auf dieser Liste rund 88 Casinos.

Betrachtet man die Statistiken noch etwas vertiefter, sieht man auch die verschiedenen Umsatzzahlen aus dem ersten Jahr der online Angebote. Interessant ist auch die Anzahl der bewilligten Angebote, welche man derzeit auf 431 zählen kann. Es ist stark davon auszugehen, dass es im Jahr 2020 noch weitere Lizenzierte Angebote in der Schweiz geben wird.

Liste der lizenzierten Casinos

Hier finden Sie eine Liste mit lizenzierten Casinos in der Schweiz. Sie können sich daran orientieren, wenn Sie in einem Casino spielen möchten, welches von der Spielbanken-Kommission lizenziert wurde.

1
Casino Baden

Das legale Casino, dass gleich nach dem Geldspielgesetz eingeführt wurde. Das Casino bietet Slots und Live Casino Angebote. Mit einem Angebot von über 1500+ Spielen und namhaften Software Herstellern, ist das Angebot eines der grössten in der Schweiz.

2
Casino Luzern

Das offiziell konzessionierte Casino aus Luzern – dem Herzen der Schweiz. Zieht auf der gesamten Ebene viele interessierte Spieler an und bietet euch ein breites Angebot an Tischspielen und Live-Spielen.

3
Casino Pfäffikon

Das Zürcher Casino ist für seinen Glamour bekannt und hat ein sehr beliebtes Angebot für Live Roulette. Allgemein haben die Spieler eine angenehme Erfahrung während des Aufenthalts.

4
Casino Davos

Das Casino in den Bündner Bergen ist nicht nur als Touristenort bekannt, sondern auch für actionreiche Casino Spiele. Hunderte von Automaten und Slot Angeboten sowie Live Angebote erwarten die Spieler.

5
Casino Interlaken

Interlaken ist weltberühmt. Auch das Casino Angebot ist über die Grenzen bekannt. Schweizer Spieler erwartet ein grosses Angebot mit über 1000+ Slots und Spielangeboten. Perfekt für einen gelungenen Abend im Casino.

Regulatorische Merkmale

Es ist schwer zu sagen, wie wirksam die Regulierung des Glücksspiels in der Schweiz nach der neuen Gesetzgebung sein wird. Dies gilt insbesondere für viele Aspekte, insbesondere die Einführung von Blockaden illegaler Online-Casinos nach ihrer IP-Adresse seit dem 1. Juli 2019, die nach Ansicht der Gegner solcher Maßnahmen einerseits das Recht der Bürger auf freien Zugang zu Informationen verletzen, andererseits aber einfach genug umgangen werden können, d.h. keine wirksamen Mechanismen zur Bekämpfung illegalen Glücksspiels bieten.

Online Sportwetten

Online Sportwetten sind in der Schweiz legal. Durch das neue Geldspielgesetz gab es zudem einige Lockerungen in diesem Bereich. Gewinne zu versteuern ist ganz einfach. Diese werden nämlich als normales Einkommen versteuert.

Da der Steuersatz je nach Gemeinde in der Schweiz unterschiedlich ist, kann man nicht genau sagen, wie viel man an Steuern bezahlen wird. Verschiedene Lotterien und Sportwetten Anbieter sind in der Schweiz lizenziert. Laut der Sportwetten Statistik des Bundes, machen die Schweizer für rund 331 Franken im Jahr Sportwetten. Der Gewinn beträgt im Durchschnitt 236 Franken pro Kopf und Jahr gesamtschweizerisch.

Casinospiele

Casino Spiele sind in der Schweiz bei legalen und lizenzierten online Casinos möglich. Hier hat sich seit der Einführung des Geldspielgesetzes nicht viel geändert. Da Casinospiele zu den lieblingsspielen der Schweizer gehört, findet man bei den lizenzierten Casinos alle bekannten Angebote wie:

Unter das Glücksspielgesetz fallen zudem etwas grössere Auflagen, wenn man ein Glücksspielcasino Casino eröffnen möchte. Diese Lizenzen werden für einen Zeitraum von 5 Jahren vergeben, die dann nach einer Prüfung durch die Comlot neu vergeben werden. Für die Spieler hat sich dahingehend die Anzahl der legalen Casinos geändert, nicht aber das Angebot. Es ist davon auszugehen, dass in den nächsten Jahren noch mehr in diesem Bereich geschehen wird.

Poker Turniere

Poker Turniere sind seit der Einführung des Glücksspielgesetzes auch in kleinem privaten Rahmen legal. Es gibt zudem politische Vorstösse, welche die Besteuerung für Poker Gewinne ganz aufheben möchten. 2020 wäre erwartet worden, dass gewisse online Poker Seiten wieder in der Schweiz verfügbar sind, bis heute ist in diesem Bereich aber noch nicht viel passiert.

Seit der Einführung des Geldspielgesetzes fällt das Angebot im Online Poker Turnier Bereich eher etwas mager aus. Der Schweizer Pokerverband bemüht sich in dieser Ansicht, dass es mehr Pokerturniere für Schweizer Spieler geben wird.

Kleinlotterien

Legal sind die Kleinlotterien noch immer, diese unterscheiden sich aber auch noch immer von den normalen Lottospielen. Denn Jährlich spielen rund 2 Millionen Schweizer Lotto. Das sich in diesem Bereich nichts gross ändern wird, war von Anfang an klar. Auch im Jahr 2020 mit dem neuen Geldspielgesetz hat sich nichts gross geändert. Kleinlotterien werden in der Schweiz kantonal geregelt.

Es ist daher wichtig, dass man auf die einzelnen Bestimmungen achtet, wenn man so etwas durchführen möchte, oder daran teilnehmen möchte. Unter Kleinlotterien versteht man zudem mehrheitlich Veranstaltungen, bei denen man Sachpreise gewinnen kann – in der Schweiz ist dafür ein maximal Betrag von 50 000.- CHF in der Summe aller Einsätze vorgesehen. Einige Kleinlotterien, oder auch «Tombolas» genannt, sind in manchen Kantonen je nach Gesetz auch ohne Bewilligung durchführbar.

Wettbewerbe

Wettbewerbe sind legal. In der Schweiz hat sich aber seit der Einführung des Geldspielgesetzes bei Wettbewerben einiges geändert. Nicht aber im Jahr 2020. Besonders wurde auch einiges im Bereich des Datenschutzes gemacht. Dabei sollten die Daten der Teilnehmer eines Wettbewerbes im Internet oder auch im echten Leben noch besser geschützt werden.

Zum Beispiel müssen Wettbewerb Anbieter immer auf das DSG hinweisen und dies auch so aufrechterhalten. Es empfiehlt sich also, dass Sie sich das DSG genau durchlesen. Es ist zudem von gratis Wettbewerben zu unterscheiden und denen, die etwas kosten. Neu beinhaltet es auch diverse Vorschriften für Social Media Wettbewerbe. Diese sind vor allem für die durchführenden Firmen und Personen relevant.

Offline Casinos

Bei den offline Casinos (Landbasierten Casinos) hat sich nichts geändert. Alles ist weiterhin legal und wird von den Casinos angeboten. Das Geldspielgesetz bezieht sich mehrheitlich auf online Casino Spiele und einige private Poker Angebote. Schweizer Spieler können noch immer in das offline Casino gehen und alle Spiele geniessen. Im Bereich der Versteuerung, sollte man sich dabei auf die Kantonalen Vorgaben stützen. Kurzgesagt: auch im Jahr 2020 ändert sich nichts durch das Geldspielgesetz im Bereich der offline Casinos. Die Unterschiede zum online Glücksspiel Schweiz ist bemerkenswert.

Was ist die Schweizer Glücksspielregulierung

In der Neuzeit ist die Schweiz eine der strengsten und konservativsten Jurisdiktionen in der Geschichte des Glücksspiels. Das Glücksspielverbot (mit einigen Ausnahmen) wurde 1894 in der Schweiz eingeführt und erst 1993 aufgehoben, d.h. es dauerte fast 100 Jahre.

Heutzutage sind einige der Regeln für das Glücksspiel im obersten Gesetz des Landes – der Verfassung der Schweiz (Artikel 106) – verankert – nicht alle Länder haben eine solche Bestimmung (in der Regel enthält die Verfassung nur allgemeine Regeln für hohe Angelegenheiten, wie Demokratie, das Recht auf Leben und Staatsbürgerschaft).

Die Gesetze. Bis 2020 hatte die Schweiz zwei Hauptgesetze im Bereich des Glücksspiels in Kraft:

  • Das Glücksspielbankengesetz vom 18. Dezember 1998 (regelt alle Arten von Glücksspielen mit Ausnahme von Wetten, Lotterien und Geschicklichkeitsspielen),
  • Das Lotteriegesetz vom 8. Juni 1923 (regelt Lotterien und Wetten). Die Geschicklichkeitsspiele wurden auf kantonaler Ebene geregelt.

Nichtsdestotrotz wurde das Online-Glücksspiel offiziell verboten, und sowohl Schweizer Behörden als auch Privatanwälte warnten regelmäßig davor.

Es gab jedoch keine rechtlichen Mechanismen zur Beschränkung des Zugangs zu Online-Betreibern, was von unternehmerischen Lizenzbesitzern von Curaçao und anderer ausländischer Jurisdiktionen ausgenutzt wurde.

Darüber hinaus wurde der Zugang ausländischer Online-Casinos zum Schweizer Markt auch durch geschickte Anwälte erleichtert, die sich auf die Doktrin der territorialen Zuständigkeit berufen. Das heißt, die gleichen Anwälte, die uns vor der Illegalität des Online-Glücksspiels in der Schweiz warnten, halfen ausländischen Betreibern, diese Verbote leicht zu umgehen.

Die Meinung von Rechtsexperten:

Nach geltender Doktrin und Rechtsprechung gelten die strafrechtlichen Bestimmungen zum Verbot von Internet-Glücksspielen nicht extraterritorial, sondern nur für Betreiber mit physischer Präsenz in der Schweiz oder in der Schweiz tätige Personen. Aus diesem Grund können die Schweizer Gesetze unter diesem Gesichtspunkt nicht verhindern, dass ausländische Anbieter, die ihre Dienstleistungen in der Schweiz erbringen, aus dem Ausland kommen“

– Zitat aus der internationalen Rechtsquelle gettingthedealthrough.com, die von Anwälten der MME Legal AG (Zürich) verfasst wurde.

Tatsächlich ist das Konzept umstritten und unserer Meinung nach ziemlich veraltet – die meisten digitalen Länder verwenden den Modus „Point of Consumption“, den wir in unserem britischen Material erwähnt haben, oder ein ähnliches Konzept des „Targeting“ (das wir in unseren nächsten Artikeln näher erläutern werden).

Dennoch war die Doktrin der Territorialität in Kraft, die zusammen mit den betriebenen Online-Casinos Probleme für die Schweizer Behörden und die Bevölkerung verursachte. Am 27. September 2017 verabschiedete das Schweizer Parlament das Bundesgesetz über das Glücksspiel (LJAr, manchmal auch bekannt als Money Gaming Law), das das alte Glücksspielbankengesetz und das Lotteriegesetz ersetzt und das einzige Gesetz zur Regelung aller Arten von Glücksspielen in der Schweiz ist.

Der Prozess der Verabschiedung des Gesetzes erwies sich als schwierig – er wurde von verschiedenen Gruppen politischer Kräfte und der Zivilgesellschaft abgelehnt. Nach der Zustimmung des Parlaments des Landes beschuldigten mehrere Oppositionsgruppen die Regierung, von lokaler Glücksspiellobby beeinflusst zu sein.

Die Opposition leitete in einem nationalen Referendum ein Verfahren zur Überprüfung des Gesetzes ein (die Schweizer Behörden antworteten, dass die Opposition von ausländischen Casinos finanziert wurde, was von den Protestierenden selbst nicht verneint wurde).

Die Schweizer Medien warfen den Schweizer Behörden auch Protektionismus und Ineffizienz bei den vorgeschlagenen Massnahmen vor und sendeten sogar ein Video, das formal einer sozialen und politischen Werbung ähnelte, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf die Abstimmung über LJAr zu lenken, aber mit einer klaren inhaltlichen Neigung zu einer Gegenstimme (laut den Views auf Youtube war diese Werbung jedoch nicht besonders beliebt). Video zum LJAr-Referendum:

Infolgedessen nahmen weniger als 35 Prozent der Bevölkerung am Referendum teil, und 72,9 Prozent der Teilnehmer stimmten für das Gesetz.

Was sich mit dem neuen Gesetz geändert hat: Eine der wichtigsten Innovationen von LJAr ist die Legalisierung und Regulierung von Online-Glücksspielen. Es wurde eine Online-Glücksspiellizenz eingeführt, aber nur landgestützte Casino-Besitzer mit Sitz in der Schweiz können eine Lizenz erhalten. Ausländische Betreiber können daher keine Lizenz bekommen und nicht in der Schweiz tätig sein, es sei denn, sie gehen Partnerschaften mit Schweizer Casinos ein (mehr dazu weiter unten). Die meisten Bestimmungen von LJAr traten am 1. Januar 2019 in Kraft – so kann ab Anfang 2019 legales Online-Glücksspiel nur noch von lokalen landgestützten Casino-Betreibern durchgeführt werden.

Man beachte: Die Bundesstruktur schreibt der Regulierung des Glücksspiels Besonderheiten vor – die Kantone können eigene Gesetze erlassen, die die Nutzung von Lotterien, Wetten und Geschicklichkeitsspielen verbieten (Art. 28 LJAr).

Außerdem haben die Schweizer Behörden zur Unterstützung des LJAr am 7. November 2018 das OJAr und OMJ-DFJP (Gambling House Order) verabschiedet, von denen letzteres direkt Glücksspiele regelt: Casinos, Bingo, Jackpots usw. Aus ihnen kann man mehr über die spezifischen Anforderungen und Regeln des Schweizer Glücksspiels erfahren.

Wer entscheidet über das Geldspielgesetz

  • The Swiss Federal Council ist die Schweizer Regierung und das oberste Exekutivorgan. Es ist dieses Gremium, das direkt darüber entscheidet, ob Lizenzen erteilt werden sollen oder nicht, was wiederum nicht in allen Rechtsordnungen der Fall ist (es ist z.B. schwer vorstellbar, dass die britische Regierung vom Premierminister unterzeichnete Lizenzen ausstellen würde).
  • The Swiss Federal Gaming Board (SFGB) ist eine Glücksspielbehörde (Casino, Bingo, Poker). Sie ist eine Abteilung des Bundesamtes für Justiz und Polizei (EJPD) der Schweiz. Sie führt eine kontinuierliche Kontrolle und Interaktion in diesen Bereichen des Glücksspiels durch. Auch die SFGB übernimmt die Erstbearbeitung und Auswertung von Lizenzanträgen.
  • The Swiss Lottery and Betting Board (Comlot) ist eine Aufsichtsbehörde für Lotterien, Wetten und Geschicklichkeitsspiele. Interkantonales Gremium mit fünf Mitgliedern: je zwei Mitglieder aus der französisch- und deutschsprachigen Schweiz und eines aus der italienischsprachigen Schweiz (Kanton Tessin).

Casino Lizenzen in der Schweiz

Tatsächlich werden Lizenzen in der Schweiz als „Konzessionen“ bezeichnet. Um Sie und uns aber nicht mit unterschiedlichen Rechtskonzepten zu verwirren, werden wir den Begriff Lizenz verwenden. Nur Unternehmen mit einer Schweizer Lizenz dürfen im Schweizer Glücksspielmarkt tätig sein. Lizenzen, die von ausländischen Jurisdiktionen ausgestellt wurden, werden in der Schweiz nicht anerkannt.

Wie bereits erwähnt, dürfen jedoch nur Besitzer von landgestützten Casinos in der Schweiz eine Lizenz erhalten. Und es können nur Schweizer Aktiengesellschaften sein (Artikel 8 LJAr). Es gibt natürlich Mechanismen, mit denen ausländische Unternehmen leicht in den Schweizer Markt eintreten können (Gründung von Schweizer Tochtergesellschaften oder Kauf von Aktien eines Schweizer Unternehmens). Allerdings kann nur ein Schweizer Unternehmen der direkte Inhaber der Lizenz sein.

Gleichzeitig gibt es keine solche Anforderung an Lieferanten von Geräten und Softwarees können auch ausländische Unternehmen sein. Lieferanten können ihre Geräte jedoch nur an einen in der Schweiz zugelassenen Betreiber liefern. Zudem steht eine solche Zusammenarbeit zwischen dem Betreiber und dem Lieferanten unter dem Vorbehalt der obligatorischen Genehmigung durch die Schweizer Behörden, die die Genehmigung nur erteilt, wenn der gute Ruf des Lieferanten nachgewiesen werden kann (der Lieferant wurde in den letzten 5 Jahren nicht in die Sperrliste aufgenommen und hat nicht gegen das Schweizer Recht verstoßen).

Beispiele dafür sind die Zusammenarbeit der Swiss Casinos-Gruppe, des grossen Casino-Hauses in Pfeffikon, Schaffhausen, St. Gallen und Zürich mit einem weltweit führenden Anbieter von Playtech Gaming-Software oder der Erwerb einer 44%igen Beteiligung an der belgischen Ardent Group Stadtcasino Baden AG, der bereits im Mai 2018 von den Schweizer Medien gemeldet wurde (d.h. die Transaktion wurde vor dem LJAr-Referendum abgeschlossen).

Die Logik solcher Partnerschaften ist klar – landgestützte Casinos ohne Erfahrung im Online-Glücksspiel brauchen ein qualitativ hochwertiges Online-Produkt, das von großen ausländischen Akteuren der Branche angeboten werden kann, die wiederum Zugang zum Schweizer Glücksspielmarkt erhalten, der trotz aller Einschränkungen und des Konservatismus der Behörden seit jeher zu den attraktivsten der Welt zählt.

Arten von Gaming-Lizenzen

In der Schweiz gibt es keine separaten Online-Glücksspiellizenzen. LJAr hat nicht einmal ein separates Verfahren für den Erhalt einer Online-Lizenz – um sie zu erhalten, muss der Eigentümer eines landgestützten Casinos die bestehende Offline-Lizenz erweitern und auf Online-Glücksspiele ausdehnen. Diese beiden Unternehmen werden jedoch im Rahmen des Lizenzierungsprozesses getrennt behandelt (weitere Details folgen).

Das heisst, die Lizenz für Online-Casinos in der Schweiz ist keine separate Lizenz, sondern eine erweiterte Lizenz für landgestützte Casinos. In der Lizenz muss jedoch angegeben werden, dass sie für Online-Casinos gilt. Casino-Lizenzen und Lotterie-/Wettlizenzen sind getrennt – sie werden von verschiedenen Behörden ausgestellt. Daher kann es keine Einzellizenz für Casinos und Lotterien und Wetten geben.

Hinweis: Das Gesetz sieht auch die Möglichkeit vor, „kleine Spiele“ zu veranstalten – das sind kleine Lotterien, Wetten und Pokerturniere außerhalb von Spielhallen. Diese Spiele sind in Bezug auf die Höhe der Wetten und des Preisgeldes stark limitiert, so dass eine Lizenz zum Abhalten nicht erforderlich ist (nur die Genehmigung der kantonalen Behörden). Dies gilt jedoch nicht für Online-Spiele, die nicht in die Kategorie der kleinen Spiele fallen.

Es gibt zwei Arten von Lizenzen speziell für Casinos in der Schweiz: Typ A und Typ B (Artikel 6 LJAr).

  • Typ A-Lizenzen können nur für Spielplätze in Gebieten mit einer Bevölkerung von mindestens 1 Million Menschen erteilt werden.
  • Für den Spieler liegt die Essenz der Unterschiede darin, dass Casinos vom Typ B im Vergleich zu Casinos Typ A eine Reihe von Einschränkungen haben: Sie können nur eine begrenzte Anzahl von Tischspielen (3) und Spielautomaten (250) haben, der Höchstsatz in Casinos B beträgt 25 Schweizer Franken und der angebotene Jackpot – 25 000 Franken.

Diese Einschränkungen gelten jedoch nur für landgestützte Casinos, nicht für Online-Glücksspiele.

Anforderungen an die Lizenzbesitzer

Anforderungen an die SoftwareUm seine Lizenz auf Online-Casinos auszudehnen, muss der Eigentümer eines landgestützten Casinos die wirtschaftliche Tragfähigkeit seines Online-Projekts getrennt vom landgestützten Geschäft nachweisen (Artikel 4 des OJAr).

Anforderungen an die Software – Vor dem Einsatz in Casinos muss jedes automatisierte Cash Game von einem autorisierten Institut überprüft werden, das bescheinigt, dass es die technischen Anforderungen des Schweizer Rechts erfüllt. Gleichzeitig gibt es eine geschlossene Liste von autorisierten Institutionen, deren Überprüfung vom Staat anerkannt wird.

Es gibt noch viele weitere Anforderungen an die Lizenznehmer, von denen viele einen bewertenden Charakter haben: So müssen die Betreiber beispielsweise ihren guten Ruf (OJAr Artikel 8), ihre einwandfreie Geschäftstätigkeit (OJAr Artikel 11) und ausreichende finanzielle Mittel (OJAr Artikel 12) nachweisen.

Welche Casino Lizenzen sind gültig und wie werden diese ausgestellt

Ein Antrag auf Erteilung (Erneuerung) einer Casino-Lizenz wird beim SFGB gestellt, der die Einhaltung der regulatorischen Anforderungen durch den Lizenznehmer überprüft und einen Antrag an den Bundesrat mit seiner Stellungnahme zum Lizenznehmer stellt. Und dann entscheidet der Bundesrat, ob er eine Bewilligung erteilt oder nicht.

Man beachte: Das heißt, die korrekte Bewilligung muss vom Bundesrat und nicht vom SFBG erteilt werden. Lotterie- und Wettlizenzen werden von Comlot ausgestellt, das auch die Anträge prüft.

Gültigkeitsdauer der Lizenz

In der Regel sind es 20 Jahre, aber der Bundesrat kann in Einzelfällen eine längere oder kürzere Frist vorsehen(Artikel 12 des LJAr). Dies gilt jedoch nicht für die aktuellen Lizenzen: Heute reichen Spielhallen Anträge auf Verlängerung von Lizenzen ein, die nach der alten Gesetzgebung, der Verlängerungsfrist – sechs Jahre, ausgestellt wurden. In sechs Jahren können diese Lizenzen überarbeitet werden und neue Betreiber in der Schweiz auftreten.

Wie man die Gültigkeit überprüft

Leider gibt es in der Schweiz derzeit kein spezielles elektronisches Register, mit dem man Lizenzen online überprüfen und deren Inhalt herausfinden kann. Informationen über juristische Spielstätten finden Sie jedoch auf der Website des SFBG. Darüber hinaus sollte die SFBG ab dem 1. Juli 2019 auf ihrer Website eine Liste der illegal blockierten Casinos veröffentlichen.

Künftig können die Schweizer Behörden auch beschließen, einen Online-Service einzurichten, um Lizenzen zu überprüfen und detaillierte Informationen über sie und ihre Inhaber zu erhalten. Es ist jedoch durchaus möglich, dass die Schweizer Behörden dies angesichts der begrenzten Liste der zugelassenen Glücksspielanbieter für redundant halten.

In der Zwischenzeit können Sie sich anhand der Karte der Schweizer Spielbanken (unten) über alle Lizenznehmer, deren Lizenzart und Standort informieren. Sie zeigt, dass es in der Schweiz derzeit 21 lizenzierte Casinos gibt. Acht von ihnen besitzen eine Typ-A-Lizenz (Typ-A-Casino), die restlichen 13 haben eine Typ-B-Lizenz (Typ-B-Casino).

So können nur noch die Spielhallen unter diesen 21 landgestützten Casinos zu Online-Glücksspielanbietern werden. Neue Betreiber können entweder nach sechs Jahren auftreten, wenn die Lizenzen gemäß den Bestimmungen des LJAr überarbeitet werden, oder wenn die Lizenz eines der bestehenden Spielhäuser widerrufen wird. Spielbankkarte der Schweiz:

Spielbankkarte der Schweiz

Wir glauben, dass die Betreiber separate Dienste für Online-Gaming unter neuen Marken schaffen oder ihre zuvor erstellten kostenlosen Online-Glücksspielmarken für Cash-Games nutzen werden, wie es bereits das Casino Davos getan hat.

In diesem Fall ist Vorsicht geboten: Überprüfen Sie die Informationen über Online-Glücksspiele auf den Hauptseiten des Spielhauses – sie enthalten Informationen über alle Marken und Websites, die unter der Lizenz des Spielhauses betrieben werden (in Form einer Marke oder Registerkarte oder zumindest eines Hyperlinks). In der Schweiz benötigen die Casinos zusätzlich zu der für die Inbetriebnahme des Casinos erforderlichen Lizenz eine weitere Lizenz:

  • Bestätigung des SFBG, dass alle gesetzlichen Anforderungen eingehalten und die Anweisungen während des Genehmigungsverfahrens befolgt wurden;
  • Genehmigung jedes Spiels durch den SFBG (Artikel 15 des OJAr).

Diese Informationen werden im Gegensatz zu Lizenzinformationen in der Regel nicht von den Betreibern auf der Website veröffentlicht, aber Sie können sie bei Bedarf beim Betreiber anfordern.

Wie überprüft man die Firma des Casinobesitzers

Man beachte: Der Dienst stellt bei der Bereitstellung von Informationen über das Unternehmen einen Link zum kantonalen Auszug zur Verfügung. Darin finden Sie weitere Informationen über die Höhe des Grundkapitals der Gesellschaft, einen Teil der Informationen über die Unternehmensstruktur und die verbundenen Unternehmen. Sie können den Schweizer Lizenznehmer überprüfen und mehr über ihn online im Schweizer Handelsregister (Zefix) erfahren.

Casino Ein- und Auszahlungen: Sind Kryptowährungen verfügbar?

Es ist möglich, alle modernen Formen des elektronischen Zahlungsverkehrs zu verwenden: Bankkarten, direkte Überweisungen von Bankkonten, elektronische Geldbörsen, etc. Das Konto muss jedoch auf den Namen des Eigentümers des Casino Konten eröffnet werden. Die Verwendung von Kreditkarten für Glücksspiele ist nicht offiziell verboten. Die Betreiber selbst können jedoch keine Kredite oder Vorschüsse an Spieler gewähren (Artikel 75 des LJAr).

Möglichkeit der Verwendung von Kryptowährung

Kryptowährung ist in der Schweiz kein gesetzliches Zahlungsmittel (gemäss dem Bundesgesetz über die Währung und die Zahlungsmittel werden nur vom Bund ausgegebene Münzen, Banknoten der Schweizerischen Nationalbank und Frankenanlagen bei der Schweizerischen Nationalbank als Zahlungsmittel anerkannt).

Bisher haben die Websites der Schweizer Glücksspielhäuser keine Informationen über den Einsatz von Kryptowährung. Daher ist es noch nicht bekannt, ob Online-Casinos die Krypto akzeptieren werden. Die Situation könnte sich in Zukunft zumindest in der Praxis deutlicher zeigen. Im Allgemeinen scheinen die Aussichten, Kryptowährung in der Schweiz für Zahlungen, einschließlich Glücksspiel, nutzen zu können, angesichts der positiven Einstellung der Regierung und insbesondere ihrer Spitze (oft als kryptographische Enthusiasten bezeichnet) zur Kryptowährung günstig zu sein.

Und das Beste für Schweizer Spieler ist, dass die Casinogewinne steuerfrei sind. Vollständig und unabhängig von der Höhe der Gewinne. Auch die Lotteriegewinne von bis zu einer Million Franken (entspricht etwas mehr als einer Million Dollar) sind steuerfrei.

Zahlungsgarantien: Nach dem Gesetz müssen Spielhäuser Zahlungen spätestens fünf Tage nach dem Gewinn vornehmen. Zahlungen können nur auf ein Konto erfolgen, das auf den Namen des Kontoinhabers eröffnet wurde (Artikel 50 OJAr).

Online Casino Anforderungen für Schweizer Spieler

  • 1
    Teilnahmeberechtigt sind rechtsfähige Personen, die über 18 Jahre alt und in der Schweiz ansässig sind. Spieler, die vom Spiel ausgeschlossen (in den Ausschlussregistern) und denen, denen die Teilnahme am Glücksspiel gesetzlich untersagt ist (vor allem denen, die in irgendeiner Weise mit der Casino-Industrie oder mit bestimmten Spielhäusern verbunden sind – Artikel 52 LJAr), ist das Spielen nicht gestattet.
  • 2
    Der Betreiber muss für den Spieler ein Konto eröffnen, das auch das Guthaben des Spielers beinhaltet.
  • 3
    Ein Spieler kann nur einen Account pro Spielhaus haben.
  • 4
    Jeder Betreiber muss den Spieler bei der Eröffnung eines Kontos identifizieren. In diesem Fall bittet der Betreiber den Spieler um ein Ausweisdokument, um seine Identität zu bestätigen.
  • 5
    Darüber hinaus muss der Spieler über ein Zahlungskonto verfügen, das in seinem Namen eröffnet und mit seinem Konto verknüpft ist.

Schutzmassnahmen des Staats & Fachorganisationen für Spieler

  • In der Schweiz gibt es eine Reihe von gemeinnützigen Organisationen auf kantonaler Ebene, die Spielerinnen und Spieler unterstützen, wie das Gambling Addiction and Behavioral Hobbies Center oder das Careplay-Projekt der Hochschule für Soziale Arbeit Luzern.
  • Neben spezialisierten Organisationen zur Unterstützung der Spieler gibt es auch multidisziplinäre Sozialhilfezentren (in der Regel unterstützen sie Menschen, die an verschiedenen psychischen Erkrankungen und Abhängigkeiten oder an sozialen Phobien leiden). Solche Zentren gibt es in jedem Kanton, wie z.B. die Sozialberatungsstellen im Kanton Luzern.

Jeder Betreiber muss die Mittel und Tools zur Verfügung stellen, um das Spiel zu begrenzen (maximaler Wettbetrag oder maximale Spielzeit), sowie die Möglichkeit des Ausschlusses von Spielern. Leider verfügt die Schweiz nicht über ein einziges Register für den Ausschluss, was die Wirksamkeit dieser Maßnahme beeinträchtigt, aber die Betreiber werden ermutigt, Informationen über verbotene Spieler auszutauschen. Das Casino hat kein Recht, Spielern Zugang zu gewähren, wenn das Casino weiß, dass der Spieler gesperrt ist.

Darüber hinaus schließen Spielhallen Menschen aus, die bekanntermaßen überschuldet sind oder ihre finanziellen Verpflichtungen nicht erfüllen oder Wetten abschließen, die nicht auf ihrem Einkommen und Vermögen basieren. Spielbanken schließen auch Menschen aus, die spielsüchtig sind (dies wird durch Hinweise des Sozialdienstes ermittelt).

Wichtig: Der Ausschluss eines Spielers kann auf Antrag bei der Spielhalle rückgängig gemacht werden, jedoch nur, wenn ein vom Kanton anerkannter Spezialist oder eine vom Kanton anerkannte Fachstelle in den Prozess einbezogen ist.

  • Der Spieler sollte jederzeit leicht auf Informationen über seine Spielaktivität für einen bestimmten Zeitraum zugreifen können (Bruttobetrag der Ausgaben und Gewinne, Nettoergebnis des Spielers).
  • Casinos können verschiedene soziale Einrichtungen unterstützen. Diese Informationen sind auch auf der Casino-Website verfügbar.

Man beachte: Die Webseiten der einzelnen Betreiber sollten Informationen über soziale Verantwortung und soziale Unterstützungsmaßnahmen für Spieler enthalten. Daher können alle oben genannten Informationen auf der Website eines lizenzierten Casinos gefunden werden (Artikel 77 des LJAr). Vertrauen Sie nur sozial verantwortlichen Casinos.

Unsere Prognose

Vielleicht kann man sagen, dass die neue schweizerische Glücksspielgesetzgebung nicht zu einer Lösung für alle in diesem Bereich angesammelten Fragen und Probleme, sondern nur zu einem neuen Ausgangspunkt für ihre weitere Lösung in den neuen Gesetzen und Praktiken der Regulierungsbehörden geworden ist.

Gleichzeitig dürfte sich der konservative und sogar „schützende“ Charakter der Glücksspielregulierung nicht ändern – die Publikationen der Schweizer Behörden und die auf ihren Websites veröffentlichten Materialien zeigen deutlich das Vertrauen in die Richtigkeit ihrer Entscheidungen und Maßnahmen zur Begrenzung des Glücksspiels. Da die Schweiz jedoch nicht Mitglied der Europäischen Union ist, haben die Europäische Kommission und die europäischen Gerichte keinen Einfluss auf die in diesem Land erlassenen Gesetze.

Andererseits hat der Glücksspielmarkt (online und offline) in der Geschichte der Schweiz trotz aller Verbote immer wieder Wege gefunden, um erfolgreich zu existieren und zu funktionieren. Und es besteht das Gefühl, dass sich auch daran trotz der neuen Anforderungen und Einschränkungen nichts ändern wird.

Glücksspielgesetz Schweiz: Fragen und Antworten

Was ist der echte Grund für das neue Geldspielgesetz in der Schweiz?

Mit dem Geldspielgesetz soll der Spielerschutz gefördert werden. Ausserdem sollen die Schweizer Sozialwerke direkt gestärkt werden. Denn ein Teil des Gewinns die durch das Casino erzielt werden, sollen direkt an die AHV abgegeben werden. Die Kasse wird somit gefüllt und besser gestützt. Auch sollen unregulierte Anbieter mit dubiosen Machenschaften gestoppt werden.

Funktioniert dieses Gesetz wirklich?

Ob das Gesetz wirklich funktioniert ist sehr fraglich. Schweizer Profis haben angekündigt ins Ausland zu ziehen, da die Auswahl grösser ist. Ausserdem gibt es viele VPN Angebote, um dieses Gesetz zu umgehen. Die Netzsperren sind also nicht unbedingt eine politische Meisterleistung. Viele Experten sagen auch, dass man dies anders hätte handhaben können. In den nächsten Jahren wird sich zeigen, ob und wie sich das Gesetz wirklich entfalten wird.

Welche Glücksspielgewinne muss man versteuern?

Die Gewinne können teils in den Einnahmen versteuert werden. In diesem Fall hängt es stark von der Gemeinde ab, in der man lebt. Manche Gewinne, wie zum Beispiel beim Poker, bezahlt man wenig steuern. Diese muss man separat in der Steuererklärung angeben.

Kann man in einem Casino ohne Schweizer Lizenz spielen?

Man kann in den Casinos spielen. Es ist für den Spieler auch nicht verboten und man hat keine Strafe zu erwarten. Es ist jedoch fraglich, ob man dann wirklich alle Vorteile geniessen kann. Mehr zu befürchten haben da die Anbieter selbst.

Über den Autor

Tomas Maier

Tomas Maier

Unser Experte Tomas Maier (Pseudonym) arbeitet schon seit 2016 für CasinoNow Schweiz als Autor. Mit seiner Erfahrung hat er als Chefredaktor immer wieder eine tiefe Einsicht in die Geschehnisse der Schweizer Casino Welt. Als Studienabgänger der ETH Zürich und mit der Berufserfahrung aus verschiedenen Schweizer Firmen, ist Tomas Maier eine wahre Stütze für CasinoNow.

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